Im Rahmen von Prozessbegleitung und Prozessmanagement mag der Begriff „Verhandlungstechnik“ nicht unmittelbar einschlägig erscheinen, aber genau da kann der Hund begraben liegen:

Wie soll ich Beteiligte (Mitarbeiter, Betroffene, Stakeholder) aktivieren, sich für ein Projekt einzusetzen, es zu ihrer Sache  zu machen, wenn nicht durch Verhandlung?

Verhandlungstechnik

Die Aufgabe mit verschiedenen Beteiligten eines Prozesses in Verhandlung zu treten, kann ich als externer Prozessbegleiter übernehmen oder in Form eines Seminars das Wissen und die Techniken dazu vermitteln, zum Beispiel wenn es darum geht, Führungskräfte oder interne Kräfte zu Change-Agents zu entwickeln. Alternativ kann dies auch als „Training on the job“ geschehen.

Natürlich mag eine getroffene strategische Entscheidung nicht mehr in Frage zu stellen sein, in jedem Fall gibt es aber eine Menge Spielraum, über die Umsetzung zu verhandeln.

Dabei geht es bezüglich des beabsichtigen Change um die Darstellung

  • der Existenz der Entscheidung und ihrer Hintergründe
  • der Bedeutung der Entscheidung für das Unternehmen und die Stakeholder
  • die Gestaltungsfreiheit bei der Umsetzung der Entscheidung und
  • die Möglichkeiten der Beteiligten, sich bei der Umsetzung einzubringen

Daraus ergeben sich viele Ansätze über die Prozessbegleitung die Beteiligten ins Boot zu holen, wenn Verantwortliche und Führungskräfte in Verhandlungstechniken geübt sind, die erfahrbar machen, dass

  • Die Menschen in ihrer Persönlichkeit und ihre Interessen von den Sachfragen unterschieden werden
  • Die existenziellen Interessen des Unternehmens (der Organisation) ausschlaggebend sind, nicht Machtpositionen
  • Auswahlmöglichkeiten im Rahmen der getroffenen Entscheidung entwickelt werden können
  • Von den Beteiligten erarbeitete Lösungsvorschläge unter objektiven Beurteilungskriterien geprüft werden

Diese Aufgabe kann ich als externer Prozessbegleiter übernehmen oder in Form eines Seminars das Wissen und die Techniken dazu vermitteln, zum Beispiel wenn es darum geht, Führungskräfte oder interne Kräfte zu Change-Agents zu entwickeln.

Alternativ kann dies auch als „Training on the job“ geschehen.

Gerne spreche ich mit Ihnen über eine konkrete Ausgestaltung.