Supervision

Als zentrales Ziel des Supervisionsprozess sehe ich die Entwicklung berufsspezifischer Kompetenzen. Neben fachlichen Fähigkeiten geht es um die eigene professionelle Identität der Supervisanden.

Supervision ist ein spannender, zwischen Theorie und Praxis pendelnder Prozess, der Raum gibt für

  • Intuition
  • Kreativität
  • Hypothesenbildung
  • Rückbindung an Theorie
  • Denken in Modellen
  • Reflexion

​Im Supervisionsprozess achte ich besonders darauf, dass die Praxis der Supervisanden als Ausgangspunkt genommen und unter theoretischen und konzeptionellen Gesichtspunkten betrachtet wird. Die Ergebnisse sollen wieder auf die Praxis der Supervisanden und deren Umfeld zurück wirken.

cik-supervision

Als Transaktionsanalytiker verbinde ich die Schilderungen der Supervisanden von ihren Arbeitsprozessen bewusst mit ihren Wahrnehmungen, ihrem Denken und Fühlen.

Daraus entwickelt sich eine fruchtbare Quelle für die Selbstorganisation und Selbststeuerung der Supervisanden bei der Arbeit mit Menschen und Systemen

Sie und ich sind als Supervisand(en) und Supervisor gemeinsam gefordert, in unserer Arbeit die eigene Individualität zu erfassen, die eigenen Potenziale und Grenzen achten zu lernen sowie einen eigenen Arbeitsstil und eine angemessene, wertorientierte Haltung zu entwickeln.

Für ein Orientierungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.