Transaktionsanalytisches Skript-Seminar

Für Menschen die an persönlicher Reflektion interessiert sind und schon Kontakt zur Transaktionsanalyse haben biete ich  zusammen mit zwei Kolleginnen, Elke Kauka und Bettina Heinrich, ein dreitägiges Seminar vom 13. – 15.07.2017 in Leipzig an.

Die Transaktionale Analyse geht vom Modell eines in früher Jugend „selbst entschiedenen Lebensplanes“ aus, der im Verlauf unseres Lebens durch Reflektion, Bewusstmachung und persönliche Erfahrung in Teilen verändert, d. h. neu entschieden werden kann. In seiner unbewussten Gestalt beeinflusst er unseren Bezugsrahmen, in dem wir handeln, auf die Welt, uns selbst und andere schauen. Wir folgen in vielem unbewusst diesem Lebensplan. Darum ist es nützlich, erhellend und persönlich bereichernd, über diesen Hintergrund zu reflektieren.

Bei Interesse  stehe ich gerne zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Bitte nehmen Sie telefonisch oder per Email Kontakt auf. 

Workshop von Christian Küster: TA-supervision in alternative dispute resolution procedures (ADR) helps to create a better place to meet and to define individual interests (Transaktionsanalytische Supervision in alternativen Konfliktlösungsverfahren (AKL)*) – interessantes Handlungsfeld für Transaktionsanalytiker_innen)

Globally ADR are increasingly promoted to avoid legal disputes and find a better solution to handle conflicts e.g. by examine critically subjective boundaries.
Mediative techniques are used e.g. in public, political and social areas, companies and organizations as well as in family disputes, asset analysis and personal care.
These techniques, e.g. mediation in Germany, are subject to legal frameworks. They require a responsible structural management by professional people, who have field competence, professional maps, role clarity and personal experience.
In my workshop I shall present in detail what I regard as the identity of TA-professionality in supervision and, using examples, I will show the effectiveness of TA-concepts in the context of conflict regulation.

(Der Workshop wird in Deutsch mit konsekutiver Übersetzung in Englisch nach Bedarf gehalten)

Weitere Information

Vortrag und Workshop von Prof. Henning Schulze und Christian Küster beim 2. Mediationstag des DFfM in Stuttgart

Der 2. Mediationstag des Deutschen Forums für Mediation e. V. findet vom 12.-13. September 2016 in Stuttgart statt.

Es gibt Vorträge und Workshops, unter anderem zu den Themen

  • Megatrends in der Gesellschaft – Auswirkung auf Konflikte
  • Neuromediation
  • schöpferisches Gestalten von Lösungen über Arbeit mit Bildern
  • und vieles mehr.

Henning Schulze und Christian Küster werden in einem Impulsvortrag am 12.9. und in einem Workshop am 13.9. das Thema Neuromediation unter den Aspekten

  • ganzheitlicher Ansatz
  • aktueller Stand
  • Grenzen und Nutzen in der Mediation
  • praktische Anwendung in Beispielen im Workshop

behandeln und mit den TeilnehmerInnen diskutieren.

Workshop von Christian Küster am Jahreskongress der DGTA in Hamburg am Samstag, 21.5.2016 von 14 bis 16 Uhr

Titel des Workshops:
Das wär’s doch: Verständigungsfähig, führungsstark und zukunftsklug!

Workshopbeschreibung:
Mein Thema könnte Kern der Anforderung für eine verantwortungsvolle Position sein.
Es geht um Kompetenzen, die in bewegten Zeiten, im Change, die Tore und Brücken zu anderen und zum Erfolg bedeuten können.
Es kann auch als eine neue Definition von Autonomie, dem zentralen Ziel des transaktionsanalytischen Arbeitens verstanden werden.
Was dazu gehören kann und was wir dafür tun können, werde ich mit den Teilnehmer_innen im Workshop bearbeiten, diskutieren und an Beispielen deutlich machen – üben inklusive.
Vielleicht stoßen wir im Workshop nicht das Tor zur Welt auf – aber eine Idee zu den Schlüsseln und unseren Möglichkeiten ist drin.

Zielgruppe: Fortgeschrittene

Anwendungsbereich:
– Beratung
– Bildung/ Erziehung
– Organisation

37. Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse in Hamburg

Vom 20. bis 22. Mai 2016 findet der DGTA-Jahreskongress in der Universität Hamburg statt. Es gibt ein umfangreiches Angebot von Vorträgen und Workshops zu unterschiedlichen Themenstellungen rund um die Transaktionsanalyse.

Ein Inhaltspunkt ist diesmal Transaktionsanalyse und Mediation. Den Eröffnungsvortrag hält Anita von Hertel. Darüber hinaus befassen sich mehrere Workshops mit dem Thema.

Am Freitagabend gestaltet das Netzwerk Mediation und Konfliktmanagement der DGTA einen Workshop „Was kann Mediation für Gesellschaft und Politik zum Gelingen von Integration und zur Bewältigung von Konflikten in der aktuellen Asylthematik beitragen?“.

16.05.12 Einladung an MediatorInnen und Mediationsinteressiert

Informationen, Programm und Anmeldung zum Kongress finden Sie online unter http://37.kongress.dgta.de/kongressanmeldung

Wertschätzung als Grundhaltung und Herausforderung im Prozess

Hierzu boten Sabine Zivcic-Küster und Christian Küster im Rahmen des DGTA Kongresses am 3. Mai 2015 einen Workshop an.

Wandel und Neuausrichtung, in die Zukunft gerichtete gemeinsame Arbeitsbündnisse bedürfen des gegenseitigen Vertrauens, damit Bereitschaft zur Zusammenarbeit entstehen kann.

Es geht darum, dass unsere Gesprächspartner sich als gesehen, in ihrer Situation wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen können.

Was als Grundhaltung selbstverständlich postuliert wird, kann im Prozess zur Herausforderung werden, wenn sich eigene Wertungen und subjektive Schlussfolgerungen vor unser Hören und Sehen schieben oder Widerstand und Verweigerung Gespräche schwer machen.

Im Workshop wurden Konzepte der TA vorgestellt, mit systemischen Ansätzen verglichen und Übungen angeboten, um eigene Anteile zu erkennen,  den Blick auf das Gegenüber weit zu machen und zu entdecken, was für den Prozess nutzbar gemacht werden kann.

Als ein Beispiel dient das folgende Bild, das die Tiefenstruktur von Kommunikationsprozessen wiedergibt.

15.05.31 BildTiefenstruktur von Kommunikation2

Erfolgreicher Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse in Augsburg

Rund 580 Gäste und Mitglieder der DGTA interessierten sich für den Kongress unter dem Titel: „Zukunft denken – Wandel gestalten“. Perspektiven zu persönlicher Entwicklung, gesellschaftlicher Veränderung und ökonomischem Erfolg wurden beleuchtet.

15.05.31 Foto Turm

Die Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e.V. (DGTA) veranstaltete unter dem Motto „Zukunft denken – Wandel gestalten“ ihren 36. Fachkongress. Dieser fand in Augsburg im Kongress am Park vom 1. bis 3. Mai 2015 statt. Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, langjähriger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitglied des Deutschen Ethikrats, sprach in einem mit Begeisterung aufgenommenen Vortrag über Zukunftsfähigkeit unter ethischen Perspektiven. Andreas Steinle, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, zeigte Anforderungen, die sich aus dem Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft an uns stellen, auf.

Fachkongress bietet nützliche und praxisnahe Infomationen

Der 36. Fachkongress in Augsburg gab Impulse für aktuelle Fragen zur Zukunftsfähigkeit. Die Kongressgäste profitierten von der Transparenz transaktionsanalytisch fundierter Konzepte. Sie erlebten, wie auf dieser Basis Kommunikation, Zusammenarbeit und Lösungen dauerhaft gelingen können. In über 100 Workshops und Vorträgen stellten erfahrene Referenten aus den Bereichen, Beratung, Organisation, Pädagogik und Psychotherapie praxisorientiert ihre Arbeit vor. Sie boten interaktiv die Möglichkeit, die Vielfalt transaktionsanalytischer Modelle kennenzulernen, zu diskutieren und für sich nutzbar zu machen. Zudem beantworteten sie persönliche und berufliche Fragestellungen.

Über die DGTA

Die DGTA ist die deutsche wissenschaftliche Gesellschaft für die Verbreitung sowie theoretische und praktische Weiterentwicklung der von Eric Berne begründeten Transaktionsanalyse. Die Gesellschaft wurde 1975 gegründet. Sie ist eine wissenschaftliche, gemeinnützige Gesellschaft. Die DGTA ist für rund 1.600 Mitglieder Fachverband, berufsständische Vertretung und Dienstleister. Die Beteiligten sind in den Bereichen Beratung, Organisationsarbeit, Pädagogik und Erwachsenenbildung sowie Psychotherapie tätig. Die DGTA ist eingebunden in die weltweite Organisation transaktionsanalytischer Gesellschaften. Die internationale Transaktionsanalytische (TA)-Gemeinschaft ist weltweit vernetzt und arbeitet zusammen. Sie achtet auf einheitliche Standards in Bezug auf Ethik, Aus- und Weiterbildung, Theorieentwicklung und Prüfungsanforderungen.

Ziele der Transaktionsanalytischen Gemeinschaft

Die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene findet in der European Association for Transactional Analysis (EATA) statt. Die EATA wurde 1976 in Genf gegründet. Sie vereinigt 34 nationale europäische TA-Gesellschaften aus 27 Ländern mit circa 7.600 Mitgliedern. Die übergeordneten Ziele in allen Arbeitsbereichen sind entsprechend der transaktionsanalytischen Lehre und Theorie: Die Autonomie und Persönlichkeitsentwicklung fördern, Kommunikation verbessern sowie Problem- und Konfliktlösungen aufspüren und gestalten.

Workshop von Christian Küster am Kongress in Augsburg am 1. Mai 2015

Veränderung, Entwicklung und Transfer durch Erkundung von Motiven, Interessen und Bedürfnissen von Beteiligten (Coaches, Teams und Medianten) transaktionsanalytisch fundiert erreichen

Themen, die geklärt oder Konflikte die beigelegt werden sollen, sind oft schnell benannt. Weiterlesen

36. DGTA Kongress vom 1.-3. Mai 2015 in Augsburg!

Wir laden sehr herzlich zum 36. Fachkongress der deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse e.V. vom 1. bis 3. Mai 2015 nach Augsburg in den Kongress am Park ein. Zum Leitthema

Zukunft denken – Wandel gestalten

Perspektiven zu persönlicher Entwicklung, gesellschaftlicher Veränderung und ökonomischem Erfolg

sprechen Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber und als Geschäftsführer des Zukunftsinstituts Andreas Steinle. Weiterlesen